Alles Überflüssige runter: leere Verpackungen, alte Taschentücher, ausgelesene Magazine. Wische, stelle nur Lampe, Wasser, aktuelles Buch, Handcreme zurück. Ein ruhiger Nachttisch beruhigt Gedanken wie ein freundlicher Schlussakkord. Experimentiere mit einem kleinen Duft, schreibe kurz Dankbarkeit. Berichte, ob weniger Dinge dir hilft, das Handy früher wegzulegen und leichter in erholsamen Schlaf zu gleiten.
Stopp dem Klamotten-Stapel: Innerhalb von fünf Minuten nur drei Entscheidungen treffen – zurück in den Schrank, in die Wäsche oder morgen anziehen. Keine Capsule-Planung, nur Klarheit für heute. Ein Haken neben dem Schrank kann halbgut getragene Teile aufnehmen. Teile ein Foto deines neu gewonnenen Sitzplatzes und erzähle, wie sich dein Morgen dadurch flüssiger und freundlicher anfühlt.
Hebe streunende Schuhe, Taschen und Bücher auf, kehre sie an ihren Ort, sammle Fremdteile in eine kleine Übergangskiste. Ein freier Boden lässt den Raum größer wirken und erleichtert Lüften und Saugen. Setze einen Mini-Timer vor dem Zubettgehen. Teile, welche Kleiderhaken oder Körbe helfen, damit nichts mehr zufällig liegen bleibt und Klarheit selbstverständlich wird.






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